Termine & veranstaltungen

Peiting - Hoher Peißenberg
22.10.2017 - 09:00
Maria Beinberg, Kirche und Stüberl
22.10.2017 - 09:30
Landsberg, Pfarrzentrum Hl. Engel
22.10.2017 - 10:00
Wettenhausen, Kloster
22.10.2017 - 14:00

Katholische Landvolk-bewegung Augsburg

„Land. Leben. Glauben“ bei der Katholischen Landvolkbewegung Krumbach „Wo der Glaube erzählt…“

Sehr interessant und inspirierend empfanden die Besucher die Gestaltung der diesjährigen Frühjahrsversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Krumbach im Pfarrheim St. Michael am 22. März 2015. Nach  einem offiziellen Teil mit den erforderlichen Regularien wurden die Besucher eingeladen zum gemeinsamen Singen, Erzählen und zu einer Agapefeier.  Gemeindereferentin Regina Weindl führte durch das weitere Programm und animierte die Besucher mit Erzählfiguren und einem dazu passenden Zelt zur Freude am Erzählen.

49. Landesversammlung der KLB Bayern in der Wies Landvolk fordert gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik und Aufhebung der Dublin-III-Verordnung

Vom 13. bis zum 14. März tagte in der Katholischen Landvolkshochschule Wies (Steingaden) die 49. Landesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) Bayern.

„Land…teilen!?“ – KLB Marktoberdorf beschäftigt sich mit Flüchtlingsthematik

Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) Marktoberdorf hielt unter dem Jahresthema des Verbandes „Land.Leben.Glauben“ ein dreigliedriges Glaubensseminar ab. Den Auftakt bildete ein Abend in Leuterschach zum brandaktuellen Thema „Flüchtlinge bei uns – eine Herausforderung?“ Der Vorsitzende der KLB Marktoberdorf Wendelin Schmölz konnte 40 Teilnehmer begrüßen. Der Prozentsatz der Flüchtlinge sei bei ihnen noch gering, so Schmölz.

Offenes Singen der KLB Weilheim

Zum Thema „Glaube geht – Begegnungen“ lud die KLB Weilheim am 30. Januar 2015 zum Offenen Singen ins Dorfgemeinschaftshaus nach Oderding ein. Anhand der Bibelstellen von der Berufung der Jünger, der Frau am Jakobsbrunnen und der Emmausgeschichte wurden die Wege Jesu und die damit verbundenen Begegnungen in den Blick genommen. Die Textstellen wurden mit Egli-Figuren gestellt, und es entstand im Lauf des Abends ein anschaulicher Weg, der in der Osterbotschaft endete. Neben dem Erlernen der Lieder gab es Impulse, über den eigenen Lebens- und Glaubensweg nachzudenken.

„Atempause – jetzt bin ich mal dran!“ – Impressionen aus dem Seminar für jüngere Landfrauen

Auch in diesem Jahr trafen sich jüngere Frauen aus dem ländlichen Raum zu Beginn der Fastenzeit für ein gemeinsames Seminar, getreu dem Motto „Atempause – jetzt bin ich mal dran!“ In den Tagen in der LVHS Wies haben sie gemeinsam mit Kräuterfrau Bertlies Adler Salben aus heilsamen Kräutern zubereitet. Angeleitet von Sr. Mareile Hartl richteten die Frauen ihre Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem und seine leiblich-seelische und geistliche Dimension.

Landwirtschaftliche Familienberatung auf der Regio Agrar

Die LFB Bayern stellt sich als Dienst der Kirchen vor

Landfrauenwoche 2015

Gedicht zur Landfrauenwoche 2015

Die Landfrauenwoche is a Höhepunkt im Jahr

Und des glei scho im Februar.

Da Montag mit da Jutta Maier war scho so a bsundra Dog,

und d`Liachtmeßfeier in da Wies war bsundas schee, da gibt’s gar koa Frog.

Versehen mit so vui Liacht und Segen

sama na wieder hoamgfahrn bei diafsten Schneewehen.

 

Oa san gfahrn do de meistn san ganga

und a paar warn boid im hoha Schnee gfanga.

D` Antonie is im Schnee versunkn

des war doch no vorm Bierstüberl,

„Es gibt immer einen Weg, auch wenn er noch so eng ist“

Mit diesem ermutigenden Zitat begann der Referent des Bildungsabends am 5.2.2015 in Schwifting den Vortrag mit dem Titel: „Neuer Wein in neue Schläuche - Glaubensräume füllen“. „Gerne blicken wir beim Jahreswechsel auf das vergangene Jahr zurück“, meinte Roman Aigner, Bildungsreferent der KLB Augsburg und Gemeindeberater in der Diözese. Leben und Glauben fließen ineinander, wenn dabei all die schönen Momente, aber auch all die durchkreuzten Wege im Gebet des Vertrauens, in der Bitte um Trost und im Gebet des Dankes ausgedrückt werden.

„Land.Leben.Glauben“ - Appell für dezentrale Strukturen beim Unterallgäuer Landvolktag

Das Jahresthema der Katholischen Landvolkbewegung „Land.Leben.Glauben“ war das titelgebende Thema des Unterallgäuer Landvolktags am 7. Februar 2015 in Mindelau. Passend sei dieses Thema insbesondere für das Unterallgäu, meinte Landrat Hans-Joachim Weirather, denn das Unterallgäu lebe in dezentralen Strukturen. „Hier wohnen wir auf dem Dorf und sind der ländliche Raum“. Darin sollten die 138000 Einwohner von 52 Gemeinden, Chancen und Vorteile erkennen. In der Pfarrkirche St. Jakobus Major in Mindelau wurde das Thema von Monsignore Gottfried Fellner betrachtet.

"Auf Schatzsuche im Gotteslob" - Ländliches Seminar der Landvolkbewegung

Der erste von drei Seminarabenden der katholischen Landvolkbewegung befasste sich mit dem neuen Gotteslob. Im Gasthof Bichlmeier in Unterschneitbach referierte Bildungsreferentin Jutta Maier vor über 50 Besuchern zum Thema „auf Schatzsuche im neuen Gotteslob“. In einem lebendig geführten Vortrag und gemeinsamen Gesang gab sie den Seminarbesuchern Anleitung, sich in dem Buch zurecht zu finden.

Seminar-Abend der Katholischen Landvolkbewegung - Ehe- und Familienberater geben Impulse

Der dritte Vortragsabend im Rahmen der ländlichen Seminar-Reihe der Katholischen Landvolkbewegung war mit dem Thema „Pflicht zur Treue? - Zu meinem Ja stehen, auch wenn die Liebe schwächelt“ umschrieben. Diakon Ludwig Drexl begrüßte  im Gasthof Bichlmeier in Unterschneitbach die beiden Referenten für Ehe- und Familienseelsorge im Dekanat Neuburg/Schrobenhausen, Gudrun und Bernhard Fendt aus Oberbernbach. 40 Zuhörer kamen zu diesem Vortrag.

„Etikettenschwindel? Regional – natürlich – fair: Verwirrt durch Gütesiegel“

Unterschneitbach  – „Etikettenschwindel? Regional – natürlich – fair: Verwirrt durch Gütesiegel“ war das interessante Thema einer Veranstaltung im Rahmen der ländlichen Seminarreihe der Katholischen Landvolkgemeinschaft Aichach im Gasthaus Bichlmeier in Unterschneitbach. Vorsitzender Jakob Riedlberger freute sich, dass er unter den 60 Zuhörern auch „neue Gesichter“ ausfindig machen konnte.

Warum wir „Ja“ sagen, wenn wir „Nein“ meinen – Vortrag in Krumbach

Die Referentin Anna-Maria Immerz, theologische Referentin im Generalvikariat und Beauftragte der Katholischen Schwangerenberatung, sprach auf Einladung der KLB Krumbach und der Pfarrgemeinde Memmenhausen am 28. Januar 2015 über dieses Thema im Gasthaus Riedler. Der vollbesetzte Saal zeigte das Interesse der Zuhörer. Unter Zeitdruck das Gefühl zu haben, viel erreichen und tun zu wollen, aber sich nicht wirklich entscheiden zu können, koste wertvolle Energie – so Immerz. Praktisch und lebensnah die Zuhörer einbeziehend ergründete die Referentin, was uns belaste.

„Der Heimat auf der Spur“ - KLB-Geschäftsführer Dieter Haschner in Stein

Zum Abschluss des dreiteiligen Seminars der Katholischen Landvolkgemeinschaft im Dekanat Sonthofen sprach Dieter Haschner, Geschäftsführer der Katholischen Landvolkbewegung in der Diözese Augsburg am 28. Januar 2015 zum Thema „Der Heimat auf der Spur…“.

Werkblatt 4/2015

4/2015: Neue Wege in die Schule – Ideen und Erprobtes für den großen Tag
Der Tag der Einschulung nach den Sommerferien ist für ehemalige Kindergartenkinder, ihre Eltern, Großeltern und Paten aufregend, aber auch für die Lehrer und Lehrerinnen und die Schulgemeinschaft. Die Schultüte versüßt den Einstieg in den „Ernst“ des Lebens – und Gott darf auch mitspielen? Diese kleine Lebenswende soll mit Gefühl und Gespür begleitet werden, und sein Segen kommt dazu.

Autor: Marcus Tannbaum

Werkblatt 3/2015

3/2015   Damit der Sp(i)rit nicht ausgeht – Impulse für einen gelungen Einstieg in die Gruppe

Jede Sitzung, jedes Treffen, jede Kleingruppe benötigt den Geist Gottes mit seiner verbindenden, belebenden und schöpferischen Energie und seinen Einfällen für eine erfolgreiche Arbeit. Dieses Werkblatt möchte Impulse und Anregungen geben, wie ein guter Einstieg in ein Treffen mit Geist gelingen kann, damit der Sp(i)rit nicht ausgeht.

Autorin: Jutta Maier, Gemeindereferentin

Werkblatt 2/2015

2/2015: Durchkreuzte Gärten – Ein moderner Kreuzweg

"Durchkreuzte Gärten" ist ein moderner Kreuzweg mit Collagen der Künstlerin Ilse Merkle. Gezeigt werden Aufnahmen aus dem stillgelegten Heil- und Kräutergarten des KZ Dachau, der sogenannten 'Plantage de Folie', hinterlegt mit Szenen aus dem Lebens- und Leidensweg Jesu. Die Collagen erinnern daran, wie der Garten von einem Ort des Lebens auf zynische Weise in sein Gegenteil verkehrt wurde.

Autorin: Marion Mauer-Diesch, Pastoralreferentin und Ilse Merkle

Werkblatt 1/2015

1/2015   Aber die Liebe ist …  Geschenkheft mit Herz

In diesem Werkblatt finden Sie moderne Texte und Bilder rund um das wohl wichtigste Gefühl der Welt. Heißt es doch bereits im Hohen Lied: „Aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“ Mal lustig, mal nachdenklich oder auch überraschend richtet sich das Werkblatt keineswegs nur an Verliebte - auch wenn es sich ausgesprochen gut als kleines Geschenk zum Valentinstag eignet.

Autor: Dr. Georg Schwikart, Pfarrer z. A.

„Die Freude des Evangeliums“: Pfarrer Leo Tanner zu Gast in Sonthofen

Pfarrer Leo Tanner aus Jonschwil im Kanton St. Gallen sprach am 14. Januar 2015 bei der Katholischen Landvolkgemeinschaft im Dekanat Sonthofen über das Apostolische Schreiben „Evangelii Gaudium – Die Freude des Evangeliums“ von Papst Franziskus. Leo Tanner stellte in sechs Impulsen die Kernanliegen dieses Apostolischen Schreibens vor:

1. Die Freude des Evangeliums
2. Neuer missionarischer Aufbruch
3. Wachsen in der Evangelisierung
4. Missionarische Spiritualität
5. Die soziale Dimension der Evangelisierung
6. Evangelisierende mit Geist

Osterweg - Ein Weg der Hoffnung und des Lebens

Im Schwabenverlag ist das Buch "Osterweg - Ein Weg der Hoffnung und des Lebens in 14 Stationen" mit Texten von P. Theo Schmidkonz und Bildern von Sieger Köder erschienen. Das Buch ist im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich.

 

Zum Buch gibt es ein Gebetsheft für das gemeinsame Beten in Gruppen und Gemeinden, das ebenfalls im Schwabenverlag erschienen ist. Das Gebetsheft kann über die Diözesanstelle der KLB bestellt werden. Es enthält alle Bilder und Texte des Buches.

Statistische Daten 2014

Seit 1996 begleitet die Bäuerliche Familienberatung Diözese Augsburg e.V. Familien und Einzelpersonen aus der Landwirtschaft in schwierigen Lebenssituationen und betrieblichen Problemfällen.

Im Jahr 2014 fanden 167 Beratungen vor Ort und 214 Telefonberatungen statt. Dies geht aus der aktuell vorgelegten Statistik für das Jahr 2014 hervor. Die Statistik gibt auch einen kleinen Einblick über Anlässe der Beratung und über regionale Schwerpunkte.

Landwirte am Rande des Zusammenbruchs - Notizbuch BR2

BFB-Berater Winfried Konrad im Gespräch mit BR 2

„Grün und hin – nach Berlin“ – Landvolk fährt nach Berlin

Berlin ist gerade im Januar für das Landvolk eine Reise wert. Der Grund? Die Internationale Grüne Woche, die als weltgrößte internationale Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse gilt. Außerdem: 25 Jahre Mauerfall, das Flair der urbanen Metropole und und und. Nicht nur die beiden Reiseleiter Albert Vögele und Norbert Kienle ließen sich von der Attraktivität einer Berlin-Reise locken; auch knapp 40 Teilnehmer aus allen Bereichen der Diözese Augsburg und darüber hinaus folgten dem Ruf „be Berlin“!

Hochkarätige Podiumsdiskussion beim Landkirchentag auf dem ErlebnisBauernhof: Landwirtschaftliche Familienbetriebe - Zukunft oder Auslaufmodell?

KLB Pressemitteilung

Im Rahmen ihres gemeinsamen Standauftritts im ErlebnisBauernhof während der Internationalen Grünen Woche 2015 waren EDL (Evangelischer Dienst auf dem Lande) und KLB (Katholische Landvolkbewegung Deutschland) mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion vertreten.

Wie sieht es mit der Zukunftsfähigkeit landwirtschaftlicher Familienbetriebe in Deutschland, Europa und weltweit aus? Darüber diskutierten Vertreter aus Kirche, Politik und Berufsstand unter der Moderation von Ulrike Bieritz, rbb.

„Warum ich JA sage, wenn ich NEIN meine“ – Vortrag in Immenstadt

Maria-Anna Immerz, theologische Referentin im Generalvikariat der Diözese Augsburg, sprach bei der Katholischen Landvolkgemeinschaft im Dekanat Sonthofen zum Thema „Warum ich ja sage, wenn ich nein meine“. Mit dem Lied „Schickt‘s euch“ vom niederbayerischen Liedermacher Haindling und zwei Kunstbildern leitete sie ihr Referat ein und fragte: „Was stürmt auf mich ein, was und wer bin ich?“ Der heutige Mensch – so Immerz – stehe unter dem Druck, in kurzer Zeit viel leisten zu müssen, in Gesellschaft, Familie und Beruf.

„Weil jeder Mensch eine Heimat haben will“ - Podiumsdiskussion der KLB Weilheim in Peißenberg

Unter dem Motto „Weil jeder Mensch eine Heimat haben will: Flüchtlinge bei uns – eine Herausforderung“ hatte das Dekanat Weilheim mit dem Asylunterstützerkreis Peißenberg zu einer Podiumsdiskussion am 13. Januar 2015 eingeladen. Der Abend drehte sich vor allem um das Auswanderungsland Senegal. Als Redner stellten sich zwei junge Asylbewerber aus dem Senegal, Lisa Hogger vom Unterstützerkreis Peißenberg, Bürgermeisterin Manuela Vanni, Abbé Epiphane Mbengue und KLB-Bildungsreferentin Dr. Vera Schanz zur Verfügung. Letztere fungierte zusätzlich als Übersetzerin.

Menschen beteiligen – besser entscheiden! Partizipation auch bei schwierigen Projekten möglich.

Die Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB) und der Internationale Ländliche Entwicklungsdienst (ILD) diskutierten bei ihrer Veranstaltung auf dem Global Forum für Food and Agriculture während der IGW 2015, ob durch Partizipation eine bessere Umsetzung von Großprojekten, wie beispielsweise bei Bioökonomie möglich ist.

Vortragsabend der KLB Ottobeuren:„Weißt Du, wo der Himmel ist?“

Sich Lust auf den Himmel zu machen: darauf freute sich nicht nur Pater Magnus Klasen beim Ottobeurer Landvolkseminar.

Klinikseelsorger Josef Epp, der Referent des Abends zum Thema „Weißt du, wo der Himmel ist?“ gab die Antwort auf die Frage: „Nein ich weiß es nicht.Die wichtigen Dinge des Lebens begreifen wir alle nicht, es fehlen die Fakten“, so Epp. Gerade die interessanten Fragen würden bis zum Ende offen bleiben. Begegnungen die Zuversicht schenken, würden für ihn den Himmel zeigen.

Ehrenzeichen für Franz Fakler

Dass man um den Frieden beten kann und muss, hat Franz Fakler von seinem Vorbild, „Bruder Klaus“ erfahren. Zum 500. Todestag des Schweizer Nationalheiligen wurde am 21. März 1987 in Ottobeuren die Friedenskrypta unter der Basilika eingeweiht. Bis dahin verwirklichte der Landwirt sein Lebenswerk und brachte einen bedeutenden Teil der 4000 freiwilligen Arbeitsstunden ein. Die Kosten von 250000 Mark wurden allein durch Spenden finanziert. Das Sanieren des einstigen Kartoffelkellers zur Unterkirche trug auch maßgeblich bei, das gesamte Kirchenfundament zu sichern.

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