Senegal wissenswert

Hier finden Sie Wissenswertes, Aktuelles und Artikel über den Sénégal.

 

Wie kann Entwicklungsarbeit gelingen?
Helfen ja, aber wie? Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (BR.de; 12.10.2017)

 

 

Flüchtlingspolitik
Was die Pläne von CDU und CSU in der Praxis bedeuten würden. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel. (Süddeutsche Zeitung; 09.10.2017)

 

 

Wie EU-Staaten das Meer vor Westafrika leerfischen
Vor Westafrika fischen ausländische Trawler das Meer leer, auch aus Europa.Weil die einheimischen Fischer so ihre Lebensgrundlage verlieren, fliehen sie häufig - meist in Richtung Europa. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel. (Süddeutsche Zeitung; 29.09.2017)

 

 

Senegals neue Regierung und ihre zentralen Herausforderungen
Nach den nationalen Parlamentswahlen vom 30. Juli 2017 und einer kurzen politischen Sommerpause begann am 5. September mit dem Rücktritt der gesamten senegalesischen Regierung indirekt bereits der Wahlkampf für das senegalesische Superwahljahr 2019. Die neue Regierung unter Premierminister Mohamed Ben Abdallah Dionne geht mit dem Auftrag an den Start, die Erfolgsbilanz des amtierenden Präsidenten Macky Sall aufzubessern. Die Schaffung von Arbeitsplätzen steht dabei im Vordergrund. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel. (Konrad-Adenauer-Stiftung; 14.09.2017)

 

 

Startup-Spirit aus Senegal gewürdigt
Im Rahmen der "start up Africa"-Konferenz in Bonn wurde der diesjährige Walter-Scheel-Preis an den senegalischen Unternehmer Amadou Diaw verliehen. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel. (liberale.de; 12.09.2017)

 

 

TV-Hinweis: 29. Africa Festival Würzburg 2017 - Marema
Die Power-Frau aus dem Senegal singt, schreibt und komponiert. MAREMA erzählt von den starken Frauen in ihrer Heimat, sie kämpft für mehr Umweltschutz und prangert Rassismus und Ungerechtigkeit an. MAREMA arbeitete lange als Background-Sängerin berühmter Musiker und tourte durch halb Afrika. In ihren eigenen Songs verknüpft sie traditionelle Klänge mit Elementen aus Jazz, Soul und Pop. Mit ihrer Single „Femme d’affairs“ gelang MAREMA der Durchbruch und der Sprung nach Europa. 2014 bekam die Künstlerin aus dem Senegal den RFI Award in der Kategorie „Beste weibliche Künstlerin Afrikas“. Im Mai 2017 spielte MAREMA auf der Hauptbühne des 29. Africa Festivals in Würzburg.
Sonntag, 24.09.2017 01:15 bis 02:15 Uhr ARD-alpha
 

 

Handwerksbetriebe wollen Flüchtlinge einstellen - dürfen aber nicht
In zahlreichen Handwerksbetrieben können Stellen im neuen Ausbildungsjahr nicht besetzt werden. Viele Flüchtlinge dürfen nicht als Azubis anfangen. Es hängt von ihrem Aufenthaltsstatus ab, ob sie einen Vertrag bekommen können. In Bayern wird weiterhin um die Auslegung der 3-plus-2-Regel gestritten. Die Regelung sieht vor, dass Flüchtlinge, die eine Ausbildung beginnen, ihre dreijährige Lehre beenden und danach zwei Jahre in Deutschland arbeiten dürfen. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (Süddeutsche Zeitung, 01.09.2017)

 

 

Parlamentswahl 2017 - und danach?
Im Anschluss an die nationale Parlamentswahl vom 30. Juli 2017 wurden vier Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeladen, um über den Ausgang der Parlamentswahl und die Aufgaben während der beginnenden 13. Legislaturperiode zu beraten. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (Konrad-Adenauer-Stiftung; 21.08.2017)

 

 

"Afrika überlebt dank seiner Frauen"
Die 1947 geborene senegalesische Schriftstellerin Ken Bugul ist nicht nur eine der prononciertesten Stimmen der frankofonen afrikanischen Literatur, sondern durch ihr langjähriges Engagement in der NGO International Planned Parenthood Federation auch vertraut mit den politischen und sozialen Problemen Afrikas. In deutscher Übersetzung sind ihre Romane «Die Nacht des Baobab» und «Riwan oder der Sandweg» erhältlich. Lesen Sie hier das Interview (Neue Zürcher Zeitung; 16.08.2017)

 

 

Eine überraschende Wahl
Regierungskoalition von Macky Sall gewinnt die Parlamentswahl. Lesen Sie hier den ausführlichen Beitrag (Konrad-Adenauer-Stiftung; 07.08.2017)

 

 

Regierungsbündnis gewinnt Parlamentswahl in Senegal
Die Ergebnisse der Wahl vom vergangenen Sonntag müssen noch vom Verfassungsrat bestätigt werden. Lesen Sie hier den Beitrag (RT deutsch; 06.08.2017)

 

 

Parlamentswahlen im Senegal
Die Parteiallianz des amtierenden Präsidenten Macky Sall hat die Parlamentswahlen offenbar deutlich gewonnen. Lesen Sie hier den Beitrag (Neue Zürcher Zeitung; 02.08.2017)

 

 

TV-Hinweis: Rhythmus im Blut: Weltmusik am Main - 29. Africa Festival in Würzburg
Montag, 28.08.2017, 23:40 - 00:10 Uhr; BR Fernsehen

 

 

TV-Hinweis: Die Farbe des Ozeans: Flüchtlingsdrama an den Grenzen Europas
Samstag, 19.08.2017, 23:30 - 01:00 Uhr; BR Fernsehen

 

 

Senegal wählt ein neues Parlament
Rund 6,2 Millionen Wahlberechtigten sind zur Abstimmung über die 165 Abgeordneten der neuen Nationalversammlung aufgerufen. Lesen Sie hier den Beitrag (welt.de; 30.07.2017)

 

 

"Zukunft ist hier" - Der Traum von einem besseren Leben im Senegal
Der Traum von Europa ist in vielen Teilen Afrikas sehr präsent, auch im Senegal. Aber viele Frauen und Männer arbeiten dort auch aktiv an einer besseren Zukunft in ihrer Heimat. Sie wollen bleiben. Hören Sie hier die Reportage von Martina Zimmermann (Bayern 2; 29.07.2017)

 

 

Senegal vor Parlamentswahlen
Demokratie mit Hindernissen. Lesen Sie hier den Beitrag (Deuschlandfunk; 28.07.2017)

 

 

Senegal kurz vor den Parlamentswahlen
Die Stimmung im Land ist angespannt: Die Parteienlandschaft ist zersplittert und viele Wahlberechtigte haben ihre Wählerkarte noch immer nicht erhalten. Lesen Sie hier den Beitrag (Heinrich Böll Stiftung; 27.07.2017)

 

 

Senegal hat die Wahl
Wahl der Nationalversammlung am 30. Juli 2017. Lesen Sie hier den Beitrag (Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.; Juli 2017)

 

 

Abwanderung aus dem Senegal
Das Durchschnittsalter im Senegal ist 19 Jahre. Ein junges Land - mit rund 15 Millionen Einwohnern - von denen im vergangenen Jahr 9700 in die EU gingen, trotz geringer Chancen auf Bleiberecht. Andere hoffen auf Fortschritte im eigenen Land, auch durch deutsche Hilfe. Am Sonntag sind Parlamentswahlen. Lesen Sie hier den Beitrag (Deutschlandfunk Kultur, 25.07.2017)

 

 

Stadionkatastrophe im Senegal
Acht Tote nach Massenpanik. Lesen Sie hier den Beitrag (welt.de; 16.07.2017)

 

 

Parlamentswahlen im Senegal
Der 91-jährige frühere Präsident Abdoulaye Wade führt die Opposition an. Lesen Sie hier einen kurzen Beitrag (taz.de; 12.07.2017) bzw. sehen Sie hier ein Video (euronews;  11.07.2017)

 

 

Rappen für den afrikanischen Traum
Bleiben oder gehen - das Thema Flucht spaltet die senegalesische Rapper-Szene. Die einen singen vom afrikanischen Traum und fordern die Menschen auf, in ihrer Heimat zu bleiben. Andere entgegnen: Diese Hoffnung sei naiv. Lesen Sie hier den Beitrag (Deutschlandfunk Kultur; 10.07.2017)

 

 

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) - Auslandsbüro Senegal
Ziele der Konrad-Adenauer-Stiftung in Senegal: Dezentralisierung, Politische Bildung, Dialog zwischen Regierung und Zivilgesellschaft, Stärkung der freien Medien, Dialog zwischen Privatwirtschaft und Politik, Förderung der Privatwirtschaft, Krisenprävention und Konfliktbearbeitung, Frauenförderung.
Newsletter KAS Senegal 02/2017 (Juli 2017)
KAS: Schwarzes Gold Erdöl- und Erdgasfunde im Senegal (Juni 2017)
KAS: Senegals Problemzone: Einblicke in die konfliktanfällige Region Casamance  (Mai 2017)
KAS: Eine afrikanische Reaktion auf die französische Präsidentschaftswahl (Mai 2017)
KAS: Senegal - Migrations Hotspot Afrikas (April 2017)
KAS: Problem und die Korrelation zwischen Jugend und Arbeit (April 2017)
KAS: Senegals Nachbarland Gambia nach dem Wahlsieg Adama Barrows über den 22 Jahre herrschenden Diktator Jammeh (März 2017)
Newsletter KAS Senegal 01/2017 (März 2017)

 

 

Asylantrag abgelehnt
Ein Sportverein kämpft weiter darum, dass der Senegalese Yakhya Diop in Deutschland bleiben darf. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 10.07.2017)

 

 

Nebensache Afrika
Für das Gespräch über "mehr Verantwortung für Afrika" blieb am Ende von G 20 wegen der ungelösten Klimafrage kaum Zeit. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 09.07.2017)

 

 

G20 und Afrika
Ökonom Robert Kappel: "Ich erwarte vom Westen keine Hilfe". Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (zeit.de; 06.07.2017)

 

 

Wie ein Schweizer in Senegal eine Schreinerei aufbaut – und was ihm dabei widerfährt
Die Ausbildungsstätte kombiniert Theorie mit Praxis. Das ist etwas, was die senegalesische Regierung gegenwärtig propagiert, aber noch kaum jemand praktiziert. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (Neue Zürcher Zeitung; 04.07.2017)

 

 

Biete Geld, fordere Reformen
Der G20-Gipfel soll private Investitionen in die Infrastruktur fördern. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 03.07.2017)

 

 

Vor dem Essen
Im Senegal haben nur knapp 21 Prozent der Menschen in ihrem Wohngebäude unmittelbaren Zugang zu Wasser und Seife. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 26.06.2017)

 

 

Auszeichnung: Frauen im Fokus
Der Asylpreis geht an einen Verein, der in Afrika die Not lindern hilft. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 19.06.2017).

 

 

Senegal und Gambia: Der Unruhestifter ist weg
Der Konflikt zwischen der Regierung Senegals und den Rebellen in der Casamance ist alt. Mit dem Sturz von Diktator Yahya Jammeh haben die Separatisten eine Stütze verloren. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (Neue Zürcher Zeitung; 18.06.2017).

 

 

Der Senegalese Babacar und seine Patin
Die Schauspielerin Hedwig Rost unterstützt einen Senegalesen, der in seine Heimat zurückgekehrt ist und dort eine Hühnerzucht begonnen hat. Auch dank der Inititative "Baierbrunn hilft". Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (süddeutsche.de; 13.06.2017).

 

 

Ohne die Zivilgesellschaft funktioniert es nicht
Der Berliner Afrika-Gipfel soll Investitionen in die Infrastruktur des Nachbarkontinents anstoßen. Doch werden die Pläne der westlichen Experten den Bedürfnissen gerecht? Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel (zeit.de; 13.06.2017)

 

 

Afrika Gipfel
Der Afrika-Gipfel soll Investitionen in die Infrastruktur des Nachbarkontinents anstoßen. Doch werden die Pläne der westlichen Experten den Bedürfnissen gerecht? Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel aus zeit.de.

 

 

Afrikanisches Fieber
Wenn Merkel heute die mächtigsten Regierungschefs Afrikas trifft, geht es um neue Formen der Zusammenarbeit. Denn die planwirtschaftlichen Hilfen sind gescheitert. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

 

 

Der Merkel-Plan für Afrika
Kanzlerin Merkel hat Fehler in der bisherigen Entwicklungshilfe zugegeben. Jetzt spricht einer ihrer Minister von einem „völlig neuem Ansatz“ in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

 

 

"Merkel-Plan" für Afrika: G20 sollen Investitionen antreiben
Mit 300 Millionen Euro will Bundeskanzlerin Angela Merkel reformorientierten Musterstaaten in Afrika helfen, private Investoren anzulocken. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier

 

 

Angela Merkel lädt zu einer großen Afrika-Konferenz
Im Zentrum steht der Kampf gegen die Fluchtursachen. Parallel aber muss die EU die Migration aus Afrika stoppen. Auch das ist Teil humaner Politik. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

 

 

Westafrikas Herausforderung ist der Dialog
Im Senegal funktioniert das Zusammenleben verschiedener Religionen vorbildlich. Damit das so bleibt, ist der interreligiöse Dialog das Gebot der Stunde. In anderen westafrikanischen Ländern weckt der Vormarsch des Islam Sorgen für das friedliche Zusammenleben der Religionen. Denn im Wachsen begriffen sind auch kleine Gruppen, die den Islam benutzen, um Gewaltakte zu rechtfertigen. Lesen/Hören Sie hier einen Beitrag von Radio Vatikan.

 

 

Berichte im Fernsehen:
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Djoudj (Senegal) - Vogelparadies am Rande der Wüste: Samstag, 03.06.2017, 19:00 bis 19:15 Uhr (ARD-alpha)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:Île Saint-Louis (Senegal) - Stadt der Frauen: Samstag, 17.06.2017, 19:00 bis 19:15 Uhr (ARD-alpha)
Verrückt nach Meer: Sagenhaftes Senegal: Sonntag, 25.06.2017, 12:00 bis 12:50 Uhr (BR Fernsehen)

 

 

Bundesminister Müller erklärt Marshallplan für Afrika
Das Ziel des Ministers: Mit einer nachhaltigen Entwicklung für Afrika die Menschen von der Flucht nach Europa abhalten. Seine Politik sieht der Entwicklungsminister ganz im Zeichen der Umweltenzyklika. Lesen/hören Sie den ausführlichen Bericht hier (Radio Vatikan).

 

 

Weltwirtschaftsforum Afrika
Mehr Wirtschaftskooperationen mit Afrika sollen laut Schäuble Flüchtlingszahlen sinken lassen. Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

 

 

Africa-Festival in Würzburg
Das Festival gilt als eines der größten für Musik und Kultur in Europa
Rund 250 Musiker und Tänzer aus Afrika werden auftreten. Ein Großteil der Künstler kommt aus dem Senegal und den Kapverdischen Inseln.
Neben der Musik wird es auch Podiumdiskussionen geben, Filme werden gezeigt uvm. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mehr als 80.000 Menschen besuchen Africa-Festival.

 

 

Monument der afrikanischen Wiedergeburt
Das 2010 eingeweihte, auf einem Hüger über Dakar stehende Denkmal gilt als größtes Denkmal Afrikas. Lesen Sie hier mehr über die riesigen Denkmäler in afrikanischen Ländern wie z.Bsp. im Senegal.

 

 

Taxi in Dakar: Das Büschel an der Stoßstange soll Glück im Straßenverkehr bringen
Die Welt-Autorin Anne Waak berichtet über Üngewöhnliches aus dem Senegal. Lesen Sie den vollständigen Bericht hier.

 

 

Konzerne als Retter? Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe.
Die staatliche Entwicklungshilfe setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. "Konzerne als Retter?" nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania, fragt, wie öffentlich-private Partnerschaften funktionieren und ob die Ärmsten der Armen von ihnen profitieren.
arte: Dienstag, 9. Mai 2017 um 20.15 Uhr
online: bis zum 7. August 2017 hier verfügbar

 

 

Seit 2013 sitzt Karamba Diaby für die SPD im Bundestag. Seine Geburtsland: Senegal.
Karamba Diaby war sieben Jahre deutscher Staatsbürger, als er 2008 in die SPD eintrat. Er wurde in den Stadtrat von Halle gewählt, engagierte sich viel und kam fünf Jahre später auf Platz drei der SPD-Landesliste für den Bundestag. Den ausführlichen Bericht aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung finden Sie hier.

 

 

Der senegalesische Künstler Issa Samb, genannt Joe Ouakam, ist tot.
Afrikas erster moderner Künstler hat seit den Siebzigerjahren Generationen senegalesischer Künstler geprägt. Den Nachruf aus der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier.

 

 

Europaministerin Dr. Beate Merk im Sénégal
Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Weitere Informatinen finden Sie hier.

 

 

Europaministerin Dr. Beate Merk reist von 29. März bis 31. März 2017 in die Republik Senegal.
Sie wird dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit führen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Neuer Flughafen soll im Dezember eröffnen
Der Flughafen Blaise Diagne AIBD soll nach zahlreichen Verzögerungen nun endlich eröffnet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Verbunden im Gebet und beim Feiern!
Landvolkverbände aus dem Senegal und Bayern stärken ihre Partnerschaft.

 

 

Frauenbilder im Senegal

Das WDR-Fernsehen zeigt zu diesem Thema
am Donnerstag, den 30. März 2017 (14.30 - 15.15 Uhr) einen Film von Pierre Combroux.

 

 

"Ich würde nie wieder nach Europa gehen"
Die Süddeutsche Zeitung berichtete über die Flucht von Massamba Fall aus dem Senegal.

 

 

Die Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" veröffentlichte zwei Artikel zu Afrikas Zukunft.
Die Beiden Artikel können Sie unter folgenden Links nachlesen:

Afrika - wie es ist                           Afrika - was tun?

 

 

Der Sender B5aktuell veröffentlichte einen Bericht zum Thema Fluchtursachenbekämpfung in Afrika mit Beiträgen aus den afrikanischen ARD Studios im Südsudan und im Senegal.

 

 

Gehen? Bleiben!
Im Senegal muss niemand um sein Leben fürchten und keiner verhungern. Warum aber wollen so viele weg? Den Bericht zu diesem Thema aus DER ZEIT finden Sie hier.

 

 

 

Das Fachwissen der KLB war im bayerischen Landtag gefragt. In einem Informationsgespräch am 23.09.2016 wurde am Beispiel Senegal auf die Fluchtursache Klimawandel eingegangen und aufgezeigt, wie die wirtschaftliche Perspektiven im Senegal verbessert werden können. Hierzu war auch der KLB-Diözesanvorsitzende Marcus Öfele geladen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.